Konflikt-Management

Die Mieterschaft der SGW ist ein Abbild unserer Gesellschaft. Es finden sich alle Altersgruppen und Nationalitäten, Familien und Singles, alt und jung, Menschen, die gern feiern und solche, die nichts lieber haben als ihre Ruhe…

Die unterschiedlichen Vorlieben, Gewohnheiten und Lebenseinstellungen Tür an Tür erfordern eines: Respekt vor dem Nächsten, dem Nachbarn! Die eigene Freiheit muss da enden, wo die Rechte des Mitmenschen eingeschränkt werden.

Oft sind es nur Unbedachtheiten, die zu Ärger oder gar Streitigkeiten zwischen Nachbarn führen; dann gilt es, darüber zu sprechen. Wenn etwas als störend empfunden wird, sollte ich es den Verursacher in angemessener Art wissen lassen. Stillschweigen verhindert, dass die Störung beim Urheber als solche erkannt wird; lautstarkes Schimpfen hingegen versetzt mein Gegenüber automatisch in eine Abwehrhaltung! Zielführend ist also, in ruhiger sachlicher Weise darüber zu informieren, dass ich mich gestört fühle. Meistens ist die Situation damit zu bereinigen und eine gutnachbarschaftliche Beziehung aufrecht zu erhalten.

Umgekehrt ist auch zu berücksichtigen, dass nicht jede Störung verhindert werden kann. Wird das Nachbarkind durch einen schlechten Traum aus dem Schlaf gerissen und weint laut auf… Ich werde damit leben müssen!

Ist eine mietvertraglich relevante Unstimmigkeit nicht untereinander zu lösen, so kann die SGW hinzugezogen werden. Wir werden in diesem Fall gern vermittelnd eingreifen, um „böses Blut“ zu verhindern.

 

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