Tipps zum nachhaltigen Leben in Witten

Mehr Nachhaltigkeit im Alltag macht Freude. Wir finden ein Stück weit mehr zur Natur, genießen das Leben bewusster und lernen unsere Mitmenschen näher kennen.
Alle drei Monate geben wir nun auf unserer Webseite Tipps  rund um das Thema Nachhaltigkeit im Alltag. Oft geht es dabei nicht um Verzicht, sondern um kreative Ansätze, die Sie im eigenen Alltag umsetzen können und die häufig sogar ein Mehr an Lebensqualität bedeuten. Zusammengestellt werden die Tipps für uns von Karin Kudla vom Projekt „Wirtschaftsförderung 4.0“.

Hier finden Sie unsere Rubrik „Nachhaltigkeit“

Lokal erzeugter Strom und Wärme für Mieter

Während die Tage bald wieder kürzer und kühler werden, können die Mieter zweier Rüdinghausener Wohnhäuser der Siedlungsgesellschaft Witten guten Gewissens ihre Heizungen anschalten. Denn dank der Blockheizkraftwerke der Stadtwerke Witten in den Kellern werden die wohlige Wärme und der Strom fürs Haus klimafreundlich erzeugt.

Die Anlagen im Kösters Hof wurden gemeinsam von der Siedlungsgesellschaft Witten und den Stadtwerken Witten 2018 und 2019 als Pilotprojekt in der Stadt fertiggestellt. „Vor gut zwei Jahren standen wir vor dem Problem, die völlig veralteten Außenwandthermen austauschen zu müssen. Eine Heizzentrale mit innovativer umweltschonender Technologie sollte eingebaut werden. Klimaschutz und spürbar niedrigere Heizkosten für die Mieter waren das Ziel. Außerdem haben wir schon lange mit dem Thema Mieterstrom geliebäugelt. Kurz gesagt: Ein kleines BHKW war unser Wunsch“, erinnert sich Claudia Pyras. „Leider sprachen die hohen Investitionskosten dagegen. So kam die Idee auf, die Stadtwerke Witten als Partner mit ins Boot zu holen. Mit diesem Wunsch sind wir dort auf offene Ohren gestoßen und haben die Kooperation ins Leben gerufen.“

Das BHKW erzeugt 95 Prozent der benötigten Wärme

Als Vorbereitung wurde die bestehende Etagenheizung zur Zentralheizung umgebaut. „Außerdem mussten die Stromleitungen umgebaut werden, sodass das Haus neben Wärme auch direkt aus dem Blockheizkraftwerk mit Strom versorgt wird“, berichtet Christian Dresel, der das Projekt als Energieberater der Stadtwerke Witten betreut. Zwar sind die Häuser auch weiterhin an das Wittener Stromnetz angeschlossen, greifen aber nur noch im seltenen Bedarfsfall auf den regulären Strom zurück.

Im Keller steht nun (pro Gebäude) ein Blockheizkraftwerk (BHKW) und ein Erdgasbrennwertkessel. 95 Prozent der im Haus benötigten Wärme werden durch das BHKW erzeugt. Der zusätzliche Erdgasbrennwertkessel ist nur für Spitzenlasten notwendig, beispielsweise, wenn im Winter bei höheren Minustemperaturen viel geheizt und zusätzlich Warmwasser benötigt wird. Den Rest schafft das BHKW allein, das ganze Jahr über.

8 Tonnen CO2 werden pro Haus eingespart

So werden im Vergleich zu vorher pro Haus etwa 8 Tonnen CO2 im Jahr eingespart. Die Mieter der Häuser können von dem BHKW profitieren, indem sie in den dadurch günstigeren Stromtarif „Stadtwerke Daheim“ des Wittener Energieversorgers wechseln. Dann werden sie mit Strom aus dem eigenem Haus beliefert, zahlen weniger für ihre verbrauchte Energie und bekommen ein gutes Gefühl obendrauf.

„Die Zusammenarbeit mit der SGW klappt hervorragend“, freut sich Christian Dresel über den guten Verlauf des Pilotprojekts. Claudia Pyras zieht nach zwei Jahren ein positives Resümee über den Einbau von BHKWs in die Gebäude Kösters Hof: „Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit den Stadtwerken Witten dieses zukunftsweisende Modell der Energieerzeugung in unseren Häusern umsetzen konnten und werden sicher weitere gemeinsame Projekte dieser Art in Angriff nehmen.“

WIR Förderpreis 2020

WIR – Wohnen im Revier e.V. lobt zum dritten Mal den WIR-Förderpreis aus
Thema: „Gemeinsam älter werden im Quartier – sicher | gut versorgt | unterstützt“.

Ist Euer Projekt im Ruhrgebiet schon umgesetzt? Arbeiten Ihr schon lange in einem Quartier zusammen und habt eine neue Projektidee? Dann bewerbt Euch jetzt – WIR freuen uns sehr über Euren Beitrag!

Der Bewerbungszeitraum endet am 31.10.2020.

Jetzt bewerben und mitmachen
Teilnahmebedingungen, Teilnahmeformular, Ansprechpartner:

Informationen zum WIR Förderpreis 2020

Information für Mieter über Gewährung staatlicher Leistungen bei Nichtzahlung der Miete wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie

1. Ausgangslage
Zur Abmilderung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie hat der Deutsche Bundestag
ein Gesetz verabschiedet, wonach Mietern für den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020
nicht wegen ausgefallener Mietzahlungen aufgrund der COVID-19-Pandemie gekündigt werden kann. Diese gesetzliche Regelung entbindet Sie jedoch nicht von der Pflicht zur Zahlung
der Miete. Mietschulden aus dem Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 müssen bis zum
30. Juni 2022 beglichen werden. Mieter müssen im Streitfall glaubhaft machen, dass die
Nichtleistung der Miete auf den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beruht.
Das Gesetz wirkt also zeitlich begrenzt und beinhaltet die Pflicht, die zwischen dem 1. April
und 30. Juni 2020 nicht gezahlte Miete im Nachhinein zu zahlen.
Deshalb gilt für entsprechende Notlagen:
Beantragen Sie frühzeitig staatliche Leistungen zur Unterstützung Ihrer Mietzahlungen.
2. Welche staatlichen Sicherungssysteme stehen zur Verfügung?
Als staatliche Sicherungssysteme stehen zum einen das Wohngeld und zum anderen die
Leistungen nach dem SGB II (Grundsicherung – „Hartz 4) zur Verfügung. Das Wohngeld ist
vorrangig.
3. Das Wohngeld
Wann habe ich einen Anspruch auf Wohngeld?
Menschen, die sich aus eigener Kraft am Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum
leisten können, erhalten zu den Mietkosten einen staatlichen Zuschuss, der angemessenes
und familiengerechtes Wohnen sichern soll. Diesen Zuschuss nennt man Wohngeld.
Wer kann Wohngeld beantragen?
Wohngeldberechtigt sind alle Personen, die zur Miete wohnen und deren monatliches Haushaltsgesamteinkommen unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt. Beispielsweise
kann ein Einpersonenhaushalt in München mit 1.700 EUR Monatsverdienst (brutto) noch ein
geringes Wohngeld beziehen. Bei alleinstehenden Rentnern sollte unabhängig vom Wohnort
ein Anspruch bei einer Rente ab 1.000 EUR geprüft werden.
Keinen Anspruch auf Wohngeld haben Bezieher von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder BAföG, da ihre Wohnkosten im Rahmen der Leistungen bereits berücksichtigt werden.
Wo erhalte ich Wohngeld?
Das Wohngeld können Sie bei den Wohngeldbehörden der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder
Kreisverwaltungen beantragen. Informieren Sie sich darüber, wer in Ihrer Gemeinde für das
Wohngeld zuständig ist. Auf der Webseite der zuständigen Behörde erhalten Sie auch entsprechende Antragsformulare.
Handreichung für Mieter
Gibt es aufgrund der aktuellen Situation Erleichterungen bei der Antragsstellung?
Viele Bundesländer bieten Erleichterungen im Rahmen der Antragsstellung und der Plausibilitätsprüfung an.
Im Rahmen des Erstantrag benötigen die Wohngeldstellen auf jeden Fall
– Mietnachweis
– Einkommensnachweis (mind. letzte Abrechnung)
– Wenn Kurzarbeitergeld: im Idealfall erste Abrechnung unter Berücksichtigung von
Kurzarbeitergeld, sonst mindestens die betriebliche Vereinbarung zum Kurzarbeitergeld
Wie berechnet sich das Wohngeld?
Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach der Anzahl der Haushaltsmitglieder, der Miete –
oder bei Eigentümern nach der Belastung – und dem Gesamteinkommen. Als Haushaltsmitglieder zählen Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner, Personen, die mit dem Wohngeldberechtigten zusammenleben oder bereit sind, Verantwortung füreinander zu tragen.
Die Berechnung des Wohngeldes erfolgt anhand sogenannter Mietenstufen. Gemeinden und
Kreise werden anhand der durchschnittlichen Miethöhe vor Ort in Mietenstufen von I bis VI
eingeteilt. Das bedeutet, dass nicht unbedingt die Miete, die Sie tatsächlich zahlen, zählt,
sondern festgelegte Höchstbeträge, die wiederum von den Mietenstufen abhängen. Bei Ihrem Gesamteinkommen zählt das Bruttoeinkommen. Von diesem Betrag werden abhängig
von der Entrichtung von Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen.
Im Internet stehen Ihnen kostenlose Wohngeldrechner zur Verfügung, anhand derer Sie grob
einschätzen können, ob Ihnen Wohngeld zusteht. Entsprechende Wohngeldrechner finden
Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums des Inneren für Bau und Heimat unter
https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wohnraumfoerderung/wohngeld/wohngeldrechner-2020-artikel.html

Ab wann und wie lange wird Wohngeld gewährt?
Wohngeld wird ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wurde, gewährt und in der Regel
für 12 Monate bewilligt. Anschließend ist ein neuer Antrag erforderlich. Erhalten Sie bereits
Wohngeld, so muss – wie bisher – kein neuer Antrag gestellt werden. Allerdings gilt auch
dies nur innerhalb des sogenannten Bewilligungszeitraums.
4. Kosten der Unterkunft
Wann habe ich einen Anspruch auf Kosten der Unterkunft?
Zielgruppe sind Menschen/Haushalte ohne eigenständige Einkommenserzielung, die auch
kein Arbeitslosengeld (ALG I) erhalten. In der aktuellen Situation kann das auch Selbstständige betreffen, die COVID-19-bedingt unmittelbar ohne Einkommen dastehen.
Handreichung für Mieter
Wo werden Leistungen auf Kosten der Unterkunft beantragt?
Betroffene stellen unmittelbar beim zuständigen Jobcenter einen Antrag auf
Grundsicherung und Übernahme der vollen Wohnkosten.
Gibt es aufgrund der aktuellen Situation Erleichterung bei der Antragsstellung?
Ja.
Erstanträge können einfach formlos schriftlich, ohne persönliche Vorsprache (direkt über den
Hausbriefkasten des Jobcenters) oder telefonisch gestellt werden. Zu empfehlen ist die
schriftliche Beantragung, da die bekannten Jobcenter-Telefonnummern aktuell kaum erreichbar sind. Ggf. ist es sinnvoll, zum Nachweis die schriftliche Antragstellung bezeugen zulassen.
Anträge können gestellt werden unter:https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslosengeld-2/arbeitslosengeld-2-beantragen
Im Kern gilt bis auf Weiteres:
• Vereinfachtes Verfahren für Zugang zu sozialer Sicherung.
Keine zeitaufwändige Vermögensprüfung: Für Leistungen, deren Bewilligungszeiträume zwischen 1. März 2020 und 30. Juni 2020 beginnen, wird Vermögen für die
Dauer von 6 Monaten nicht berücksichtigt. Es gilt die Vermutungsregel, dass Antragsteller kein erhebliches Vermögen haben. Es genügt eine Erklärung des Antragstellers.
• Keine Angemessenheitsprüfung:
Ab April 2020 erfolgt bei Erstanträgen keine Angemessenheitsprüfung. Für zunächst 6 Monate werden die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen angesehen/übernommen. Es gelten auch nicht die üblichen
an der sozialen Wohnraumförderung orientierten Flächenbeschränkungen. Die
tatsächlichen Aufwendungen für die tatsächliche Wohnfläche gelten.

Wohngeld im Zeitraum der Corona Pandemie (Stand 24.03.2020)

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 kommt es landesweit zu Einschränkungen des
Publikumsverkehrs und von Erreichbarkeiten der Stadt- und Kreisverwaltungen sowie von
städtischen Einrichtungen. Es wurden daher vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau
und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen folgende Änderungen mitgeteilt:

1. Bürgerinnen und Bürger können einen Wohngeldantrag online stellen
Über den Wohngeldrechner NRW („Wohngeldproberechner“) können Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert herausfinden, ob sie einen Anspruch auf Wohngeld haben und
wie hoch dieser ist. Nach der Berechnung kann direkt über das Tool ein Online-Antrag gestellt werden.
Link zur Online-Antragstellung:

https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW

2. Wohngeld befristet auf drei Monate ohne Plausibiltätsprüfung
Werden Wohngeld(erhöhungs)anträge von Personen gestellt, die infolge der wirtschaftlichen
Auswirkungen durch COVID-19 beispielsweise
•Kurzarbeitergeld bekommen
•oder als geringfügig Beschäftigte ihre Minijobs, insbesondere in der Gastronomie
(zumindest einstweilig), verloren haben,
wird empfohlen, diese Fälle ohne damit verbundene Plausibilitätsprüfung mit einem verkürzten Bewilligungszeitraum von drei Monaten zu bescheiden. Danach wäre ggf. ein neuer
Wohngeldantrag zu stellen. Wenn sich im laufenden Bewilligungszeitraum nicht nur vorübergehend Veränderungen ergeben, ist über die Leistung des Wohngeldes von Amts wegen
neu zu entscheiden.

Vorübergehende Schließung der Geschäftsstelle !

Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland bleibt unsere Geschäftsstelle leider vorübergehend geschlossen.

Diese Maßnahme dient dem gesundheitlichen Schutz unserer Kundinnen und Kunden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bitte kontaktieren Sie uns im Bedarfsfall telefonisch unter Tel. 02302/910700 oder online unter info@sgw-witten.de

Viele Anliegen können auf diesen Wegen erledigt werden. In dringenden Fällen bzw. für die Abschlüsse von Mietverträgen etc. vereinbaren wir gerne mit Ihnen einen individuellen Gesprächstermin.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Siedlungsgesellschaft Witten

Spielplatzeröffnung „Auf dem Knick“ in Heven

Witten. Spielplatz im Hevener Wohnquartier „Auf dem Knick“ wurde neu gestaltet. Kinder haben bei der Planung mitgeholfen. Nicht alle sind zufrieden.

Wow, das ist ja ein tolles Baumhaus, das sich da rund um eine Platane auf dem Spielplatz in Heven erhebt. Runter geht’s durch eine Röhre. „So habe ich mir das vorgestellt“, sagt Simion (10), der bei der Planung mitgeholfen hat. Zur offiziellen Eröffnung in der kleinen Sackgasse des Wohnquartiers „Auf dem Knick“ gibt’s grüne Luftballons, Eis und ein paar Regenschauer.

Letztere halten die Jungs aber nicht vom Hüpfen ab: Noah (9), Patrice (12), Alex (10), Gabriel (10) und John (11), die in den Häusern rundum wohnen, sind begeistert von den drei Trampolinen zu ebener Erde. Eine große Sandfläche gibt es noch, in der die Kinder an den alten Reckstangen turnen können. Und eine Wassermatschecke. Aber keinen Swimming-Pool.

Swimming-Pool stand an Platz eins der Hitliste

Der stand an Platz eins der Hitliste jener Dinge, die die 20 Planungs-Kids sich gewünscht haben. „Aber da fehlte uns der Bademeister“, scherzt Claudia Pyras von der Geschäftsführung der Siedlungsgesellschaft Witten. Sie hat sich mit Eigenmitteln an der Neugestaltung beteiligt. 90 Prozent der 250.000 Euro Gesamtkosten stammen aus NRW-Städtebaufördermitteln.

Doch längst nicht alle sind nun zufrieden mit dem Spielplatz. „Für die Kleinen gibt’s nicht wirklich was“, kritisiert Eva Süt mit Tochter Ayla (2). „Wipptiere wären schön gewesen. Oder eine Schaukel. Die war doch vorher auch da“, sagt sie. Christina Heinz, Mama der fünfjährigen Melina, nickt.

„Ein Wipptier ist kein pädagogisch wertvolles Gerät“

Landschaftsarchitekt Joachim Reck vom Oberhausener Büro „Stil und Blüte“ wagt einen Erklärungsversuch. „Aus spielpädagogischer Sicht ist ein Wipptier nichts“, sagt er. „Hüpfen und Matschen ist viel wertvoller.“ Dass die alte, quietschende Stahlschaukel nicht durch ein neues Modell ersetzt wurde, sei der Fläche geschuldet, die nur etwa 700 m² groß ist. Reck: „Eine Schaukel braucht allein sechs Meter Fallschutz.“

>> INFORMATION

•Der Spielplatz im Wohnquartier „Auf dem Knick“ wurde im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms Heven-Ost/Crengeldanz neu gestaltet – ebenso wie der Spielplatz Unterkrone, der bereits Anfang September eingeweiht wurde.
•Diesmal wurden auch die Müllstandorte der umliegenden Mietshäuser ansprechender gestaltet. Sie verschwanden hinter Holz. Auch die Außenbeleuchtung wurde verbessert. Wer Schäden im gesamten Bereich bemerkt: 910 700

Spielplatzeröffnung „Auf dem Knick“

Siedlungsgesellschaft Witten mbH für solides Wirtschaften mit „CrefoZert“ ausgezeichnet

Ein sicheres und bezahlbares Zuhause in Witten, das bietet Ihnen die Siedlungsgesellschaft Witten mbH !

Als modernes kommunales Wohnungsunternehmen mit 1.349 Wohnungen im Wittener Stadtgebiet, versorgt das Unternehmen in großer sozialer Verantwortung viele Wittener Bürgerinnen und Bürger mit zeitgemäßem und hochwertigem Wohnraum zu fairen Preisen. Auch nach Wegfall des Gemeinnützigkeitsgesetzes ab 1990 hat die SGW ihren gemeinnützigen Kurs beibehalten und sichert nun seit über 95 Jahren bezahlbaren Wohnraum. Insbesondere auch für benachteiligte Bevölkerungsgruppen und unter besonderer Berücksichtigung sozialer Belange und individueller Wohnansprüche. Weiterlesen