Neues aus der SGW

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Neuer Spielplatz Auf dem Knick in Heven.

Groß und Klein planen gemeinsam und entwickeln Ideen.

 Bild Zeitung

Soziale Stadt Heven-Ost/Crengeldanz:

Förderbescheid für die Wohnumfeldverbesserung Müllensiefenring

 

Die Siedlungsgesellschaft Witten plant die Aufwertung ihrer Freiflächen am Müllensiefenring. Veranschlagte Gesamtkosten: 250.000 Euro. Das Projekt ist Teil der Sozialen Stadt Heven-Ost/Crengeldanz. Grundlage der Zusammenarbeit mit der Stadt ist der jüngst vereinbarte Kooperationsvertrag. Der Förderantrag ist nun genehmigt worden. Damit ist ein 80 prozentiger Zuschuss durch die Städtebauförderung gesichert, Siedlungsgesellschaft und Stadt finanzieren jeweils 10 Prozent. Die Bewohner wurden schon an der an der Planung beteiligt. 2018 soll der Bau abgeschlossen werden. In den nächsten Jahren plant die Siedlungsgesellschaft weitere Maßnahmen, um Gebäude und Außenanlagen barriereärmer und fit für die Zukunft zu machen.

 

Witten. Spielplatz im Hevener Wohnquartier „Auf dem Knick“ wurde neu gestaltet. Kinder haben bei der Planung mitgeholfen. Nicht alle sind zufrieden.

Wow, das ist ja ein tolles Baumhaus, das sich da rund um eine Platane auf dem Spielplatz in Heven erhebt. Runter geht’s durch eine Röhre. „So habe ich mir das vorgestellt“, sagt Simion (10), der bei der Planung mitgeholfen hat. Zur offiziellen Eröffnung in der kleinen Sackgasse des Wohnquartiers „Auf dem Knick“ gibt’s grüne Luftballons, Eis und ein paar Regenschauer.

Letztere halten die Jungs aber nicht vom Hüpfen ab: Noah (9), Patrice (12), Alex (10), Gabriel (10) und John (11), die in den Häusern rundum wohnen, sind begeistert von den drei Trampolinen zu ebener Erde. Eine große Sandfläche gibt es noch, in der die Kinder an den alten Reckstangen turnen können. Und eine Wassermatschecke. Aber keinen Swimming-Pool.

Swimming-Pool stand an Platz eins der Hitliste

Der stand an Platz eins der Hitliste jener Dinge, die die 20 Planungs-Kids sich gewünscht haben. „Aber da fehlte uns der Bademeister“, scherzt Claudia Pyras von der Geschäftsführung der Siedlungsgesellschaft Witten. Sie hat sich mit Eigenmitteln an der Neugestaltung beteiligt. 90 Prozent der 250.000 Euro Gesamtkosten stammen aus NRW-Städtebaufördermitteln.

Doch längst nicht alle sind nun zufrieden mit dem Spielplatz. „Für die Kleinen gibt’s nicht wirklich was“, kritisiert Eva Süt mit Tochter Ayla (2). „Wipptiere wären schön gewesen. Oder eine Schaukel. Die war doch vorher auch da“, sagt sie. Christina Heinz, Mama der fünfjährigen Melina, nickt.

„Ein Wipptier ist kein pädagogisch wertvolles Gerät“

Landschaftsarchitekt Joachim Reck vom Oberhausener Büro „Stil und Blüte“ wagt einen Erklärungsversuch. „Aus spielpädagogischer Sicht ist ein Wipptier nichts“, sagt er. „Hüpfen und Matschen ist viel wertvoller.“ Dass die alte, quietschende Stahlschaukel nicht durch ein neues Modell ersetzt wurde, sei der Fläche geschuldet, die nur etwa 700 m² groß ist. Reck: „Eine Schaukel braucht allein sechs Meter Fallschutz.“

>> INFORMATION

•Der Spielplatz im Wohnquartier „Auf dem Knick“ wurde im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms Heven-Ost/Crengeldanz neu gestaltet – ebenso wie der Spielplatz Unterkrone, der bereits Anfang September eingeweiht wurde.
•Diesmal wurden auch die Müllstandorte der umliegenden Mietshäuser ansprechender gestaltet. Sie verschwanden hinter Holz. Auch die Außenbeleuchtung wurde verbessert. Wer Schäden im gesamten Bereich bemerkt: 910 700